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Ein Streik in Chittagong, Bangladesch! Der Hafen ist lahmgelegt und zahlreiche Container sind gestrandet

SDI Logistics Co., Ltd | Oct 23, 2024

In Chittagong, Bangladesch, kam es zu einem 48-stündigen Streik. Seit dem 21. Oktober haben die Arbeiter im Import- und Exportfrachttransport ihre Arbeit eingestellt, was zu gestrandeten Containern und einer Lähmung des Imports und Exports geführt hat. Unternehmen, die in naher Zukunft einen Versand nach Bangladesch planen, achten bitte auf mögliche logistische Verzögerungen.

 

In Chittagong, Bangladesch, kam es kürzlich erneut zu Unruhen. Die Transportunternehmen begannen am Morgen des 21. Oktober einen 48-stündigen Streik, der zur Festsetzung von Import- und Exportcontainern und zur Lähmung des Hafentransports führte. Der Streik wurde von der Prime Move Trailer Workers Union in Chittagong initiiert, um gegen die Nichteinhaltung der im April unterzeichneten Vereinbarung durch die beiden großen Transportunternehmen der Region, Mohammadia Enterprise und Asif International, zu protestieren.

 

 

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Gewerkschaftspräsident Selim Khan warf den beiden Unternehmen vor, sie hätten es versäumt, Anstellungsschreiben und Personalausweise vorzulegen und die Mindestlohnanforderungen der Regierung nicht einzuhalten. Er sagte, dass die Gewerkschaft und die Unternehmenschefs zwar im April eine Vereinbarung zur Umsetzung dieser Forderungen innerhalb von 45 Tagen unterzeichnet hätten, diese jedoch bisher nicht umgesetzt worden seien, sodass die Gewerkschaft beschlossen habe, den Streik durchzuführen, und nicht vor fruchtbaren Diskussionen zurücktreten werde.
Chittagong ist Bangladeschs größter Hafen und zweitgrößte Stadt. Es transportiert 80 % des internationalen Handels Bangladeschs und 40 % der Binnenwirtschaft und spielt eine wichtige Rolle in der Wirtschaft Bangladeschs.

 

Der Streik führte dazu, dass die Import- und Exportcontainer in Chittagong festsaßen und eine große Anzahl von Waren den Hafen nicht rechtzeitig erreichen und verlassen konnte, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Produktion und den Betrieb in- und ausländischer Unternehmen hatte, insbesondere für diese Unternehmen die für Import- und Exportgeschäfte auf Chittagong angewiesen sind. Zuvor war Chittagong aufgrund von Unruhen und einem Ausfall des Zollsystems ständig überlastet, was den normalen Betrieb des Hafens und die Zollabfertigung von Waren erheblich beeinträchtigte. Laut Ruhul Amin Sikder, Generalsekretär der Bangladesh Inland Container Depot Association (BICDA), werden Container nicht rechtzeitig verschifft werden können, wenn der Streik andauert, und viele Container werden den vorgesehenen Versandtermin verpassen.

 

 

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