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Kanadische Unternehmen stoppen Schweinefleischexporte nach China

SDI Logistics Co., Ltd | Aug 20, 2020

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Es versteht sich, dass am Abend des 18. Ortszeit, kanadische Fleischverarbeiter Maple Leaf Foods sagte, dass als Dutzende von Arbeitern in einer seiner Fabriken positiv auf neue koronare Lungenentzündung getestet, es beschlossen, Schweinefleisch Exporte nach China auszusetzen.


Nach Angaben des kanadischen Fernsehens (CTV) befinden sich die beiden an dem Unfall beteiligten Fleischverarbeitungsbetriebe in Brandon, Manitoba, Kanada, und Lethbridge, Alberta. Nach Angaben des Unternehmens wurden 60 Mitarbeiter in Brandons Verarbeitungsanlage mit dem neuen Kronenvirus infiziert, während es nur einen bestätigten Fall in der Verarbeitungsanlage von Lethbridge gibt.


Michael McCain, CEO von Maple Leaf Foods, sagte in einer Erklärung: "Wir respektieren Chinas neue Einfuhrbestimmungen für kanadische Produkte und arbeiten mit der kanadischen und chinesischen Regierung zusammen, um die Exporte schnell wieder aufzunehmen."


Zuvor hatten mehrere Lebensmittelunternehmen den Export von Schweinefleisch nach China wegen neuer Kronen eingestellt. Nach Angaben der General Administration of Customs of China teilte die zuständige deutsche Behörde am 17. Juni dieses Jahres der Allgemeinen Zollverwaltung der chinesischen Allgemeinen Zollverwaltung mit, dass ein in Deutschland registriertes Schweineschlachtunternehmen in China das Auftreten einer Clusterinfektion des neuen Kronenvirus bestätigt habe und der chinesische Zoll daraufhin die deutsche Schweineschlachtung ausgesetzt habe. Die Produkte der Division und der Kühllagerunternehmen werden nach China exportiert.


Am 22. Juni teilte die zuständige britische Behörde der General Administration of Customs mit, dass ein Schweinefleischunternehmen der Tulip Company im Vereinigten Königreich positiv auf das neue Kronenpneumonievirus getestet worden sei, und meldete der zuständigen britischen Behörde eine freiwillige Aussetzung aller Ausfuhren nach China.


Bi Kexin, Direktor des Büros für Lebensmittelsicherheit im Import und Export der Allgemeinen Zollverwaltung der Volksrepublik China, wies am 10. Juli darauf hin, dass die Einführung von Nukleinsäuretests für importierte Lebensmittel der Kühlkette und anderer neuer Coronaviren durch den chinesischen Zoll eine wichtige Maßnahme sei, um die Einführung neuer Coronaviren aus importierten Kühlketten-Lebensmittelkanälen zu verhindern. Die einschlägigen Regelungen der Handelsorganisation verfügen über eine ausreichende innerstaatliche Rechtsgrundlage. Dies ist eine notwendige Maßnahme zum Schutz der Gesundheit der Menschen und hat keinen Einfluss auf die Entwicklung des normalen internationalen Handels.