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CMA CGM übertrifft Maersk! Seeschifffahrt

SDI Logistics Co., Ltd | Dec 10, 2024

CMA CGM hat Maersk dieses Jahr knapp besiegt und sich die Spitzenposition im Transpazifik-Handel zurückerobert.
Laut Alphaliner konkurrieren CMA CGM, Maersk und COSCO hart um den Spitzenplatz auf der wichtigen Handelsroute Asien-Nordamerika. Im November dieses Jahres belegten drei Linienunternehmen die ersten drei Plätze mit jeweils einem Marktanteil von 12,{2}},2 %. Die Top Drei kontrollieren 39 % des gesamten Marktanteils.

 

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CMA CGM eroberte mit einem Anteil von 13,2 % den Spitzenplatz von Maersk zurück, das seinen Konkurrenten im November 2023 dank zusätzlicher Abfahrten überholt hatte. Maersk folgt nun knapp dahinter mit 13,1 % der transpazifischen Kapazität. COSCO folgt mit 12,9 %.
Bisher haben Linienreedereien in diesem Jahr größere Neubauten eingesetzt und zusätzliche Abfahrten durchgeführt, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, was zum Teil auf eine starke US-Wirtschaft und die Auswirkungen der Umleitung des Roten Meeres zurückzuführen ist.

 

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Zu den wichtigen Akteuren auf der Route gehört neben diesen drei Unternehmen auch das Ocean Alliance-Mitglied Evergreen, das neue 15-{1}TEU-Neubauten auf den Markt brachte und seinen Anteil auf rund 11 % steigerte.
Dennoch wurden mit Wan Hai Lines und ZIM, zwei Liniengesellschaften außerhalb der Allianz, im vergangenen Jahr die am schnellsten wachsenden Unternehmen auf der Transpazifikroute, mit einer Kapazitätssteigerung von 39,3 % bzw. 24,1 %. Dies verdeutlicht, wie kleinere Linienunternehmen die Chancen steigender Volumina nutzen.

 

Laut Alphaliner erreichte die gesamte Transpazifikkapazität im November 5,4 Millionen TEU mit insgesamt 562 Schiffen, was 17 % der weltweiten Containerflotte ausmacht und damit nach Asien-Europa an zweiter Stelle steht. Allerdings unterscheidet sich die Rangfolge der Linienreedereien von der Gesamtflottengröße.
Die MSC Mediterranean Shipping Company, das weltweit größte Linienunternehmen, belegte im November auf der Asien-Nordamerika-Route nur den sechsten Platz, nachdem sie etwa 20 % ihrer Kapazität gekürzt hatte. Doch das Linienunternehmen rechnet damit, sein Geschäft ab Februar 2024 durch sein neues Servicenetz auszubauen.