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Das Sicherheitskettensystem des Rotterdamer Hafens wird bereits für den Containertransport in Afrika und anderen Regionen eingesetzt.

SDI Logistics Co., Ltd | Jul 03, 2024

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Ab dem 1. Oktober 2024 muss der Containertransport aus Afrika, dem Nahen Osten, Indien und Pakistan das Sicherheitskettensystem des Rotterdamer Hafens nutzen.
Ab diesem Tag werden die großen Reedereien keine PIN-Codes mehr ausgeben. Dies stellt sicher, dass Container aus diesen Gebieten mithilfe des neuen Protokolls konsistent und sicher freigegeben werden. Gemäß dem Sicherheitskettenrahmen ist das Recht zur Nutzung des Docks auf autorisierte Spediteure, Eisenbahnbetreiber und Binnenschiffsbetreiber beschränkt.
Dies ist die dritte Phase der Implementierung der Rotterdamer Sicherheitskette, nachdem sie am 1. April erfolgreich für lateinamerikanische Güter eingeführt wurde. Nordamerika wird am 1. Juli mit der Umstellung beginnen und weiterhin bestrebt sein, alle Transportbereiche in die Sicherheitskettenmethoden zu integrieren.
Mit der einstimmigen Unterstützung großer Hochseeschifffahrtsunternehmen wie CMA CGM, COSCO Shipping, Evergreen, Herbert (Freigabe über sichere Container), HMM, Maersk, Marfret, MSC, ONE, OOCL, Yang Ming und ZIM führt Rotterdam jetzt eine einheitliche Betriebsmethode für die sichere und zuverlässige Handhabung von Importcontainern ein, wodurch die Abhängigkeit von PIN-Codes entfällt.
Seit ihrer Gründung hat die Sicherheitskette fast 275.000 Container abgewickelt und wurde von etwa 950 Verladern/Schiffsagenten und 800 Binnenschiffsbetreibern begrüßt.
Darüber hinaus hat diese gemeinsame Initiative zwischen Branchenvertretern und Behörden die Hafenlogistik durch digitale Belastbarkeit gestärkt, insbesondere durch das neutrale Hafengemeinschaftssystem in niederländischen Häfen, das die sichere Freigabe und Abholung importierter Container verbessert.